Fortbildung "Interkulturelle Reflexions- und Kommunikationskompetenz" (Fortbildung für Praxisanleiter*innen)
Katholische Hochschule Freiburg
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Kursbeschreibung
Die Weiterbildung versteht interkulturelle Kompetenz nicht als Wissen über 'andere Kulturen', sondern als Reflexions- und Handlungskompetenz im Umgang mit Unterschiedlichkeit im Pflegealltag. Im Zentrum steht die Frage, wie Wahrnehmung, Sprache und institutionelle Rahmenbedingungen beeinflussen, wann und wie Unterschiede als 'kulturell' gedeutet werden und welche Folgen dies für Lernprozesse, Teamdynamiken und die Begleitung von Auszubildenden hat.
Die Fortbildung findet auf gesetzlicher Grundlage statt:
nach § 4 Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV)
nach §10 der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV)
nach § 8 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Medizinische Technologinnen (MTAPrV)
nach § 9 der Ausbildung- und Prüfungsverordnung für Anästhesietechnische- und Operationstechnische-Assistentinnen (ATA-OTA-APrV)
Inhalte
Zielgruppe
Praxisanleitende der Pflege- und Gesundheitsfachberufe
Abschluss/Anrechnung
Für die Teilnahme an der Weiterbildung wird eine Teilnahmebescheinigung mit Nachweis von 8 UE der gesetzlich geforderten berufspädagogischen Weiterbildung für Praxisanleiter*innen ausgestellt.
Für die Teilnahme an der Weiterbildung können 8 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.
Die Fortbildung findet auf gesetzlicher Grundlage statt:
nach § 4 Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV)
nach §10 der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV)
nach § 8 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Medizinische Technologinnen (MTAPrV)
nach § 9 der Ausbildung- und Prüfungsverordnung für Anästhesietechnische- und Operationstechnische-Assistentinnen (ATA-OTA-APrV)
Inhalte
- Kultur als Deutungsmuster: Analyse, wann Verhalten vorschnell kulturell interpretiert wird und welche alternativen Erklärungsdimensionen (z. B. Ausbildung, Generation, institutionelle Strukturen) eine Rolle spielen
- Sprache, Macht und Diskriminierung im Pflegealltag: Reflexion darüber, wie sprachliche Zuschreibungen, implizite Normen und Sozialisierungsumfelder Zugehörigkeit, Lernprozesse und professionelle Beziehungen beeinflussen
- Ambiguitätstoleranz als Schlüsselkompetenz: Entwicklung der Fähigkeit, Uneindeutigkeit auszuhalten, vorschnelle Kategorisierungen zu hinterfragen und professionell mit Unsicherheit umzugehen
Zielgruppe
Praxisanleitende der Pflege- und Gesundheitsfachberufe
Abschluss/Anrechnung
Für die Teilnahme an der Weiterbildung wird eine Teilnahmebescheinigung mit Nachweis von 8 UE der gesetzlich geforderten berufspädagogischen Weiterbildung für Praxisanleiter*innen ausgestellt.
Für die Teilnahme an der Weiterbildung können 8 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.
Kursinformationen
Tags
Anbieter
Dauer
1 Tag
Unterrichtszeiten
09:00 bis 16:30
Termin
10.12.2026
Kosten
140,00 €
Zielgruppe
Praxisanleitende der Pflege- und Gesundheitsfachberufe
Bildungsart
Fortbildung/Qualifizierung
Unterrichtsform
Workshop
Voraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem Gesundheitsfachberuf (Pflegefachfrau/-mann, Hebamme, Physiotherapeut*in, Heilerziehungspfleger*in, OTA/ATA, Notfallsanitäter*in, (…) mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung sowie Nachweis der Qualifikation als Praxisanleiter*in
Förderung
Aktuelle Fördermöglichkeiten finden Sie unter https://www.kh-freiburg.de/de/weiterbildung/foerdermoeglichkeiten
Präsenzkurs
Dieser Kurs findet ausschließlich als Anwesenheitsveranstaltung statt.
URL des Kurses
Anmelde URL des Kurses
Veranstaltungsort
Katholische Hochschule Freiburg, Campus II
Charlottenburger Straße 18
79114 Freiburg im Breisgau
Charlottenburger Straße 18
79114 Freiburg im Breisgau