Für viele künftige Existenzgründerinnen und Existenzgründer ist ein spezieller Kurs zur Vorbereitung sinnvoll und nützlich. Der Kurs sollte u. a. folgende Themen behandeln: Welche Rechtsform soll gewählt werden, Informationen zum Businessplan und zur Marktanalyse, welches Kapital ist vorhanden bzw. kann auf Förderhilfen zurückgegriffen werden, Kalkulation des Unternehmens, Grundzüge der Buchführung.
Initiative für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge (ifex)
Über www.startupbw.de, das offizielle Portal für Existenzgründung, Selbständigkeit und Unternehmensnachfolge in Baden-Württemberg erhalten Sie umfassende branchen-, themen-, zielgruppen- und regionalspezifische Detailinformationen und Dienstleistungen.
Wann und wo der nächste Kurs zur Existenzgründung beginnt, können Sie in der Kursdatenbank recherchieren.
Welche Inhalte für die Kurse wichtig sind, erfahren Sie im Infodokument: „Was ein Basiskurs bieten muss“ (pdf, 30 kB) der Stiftung Warentest.
Obwohl Mädchen und junge Frauen mittlerweile ihre männlichen Kollegen bei den Bildungs-Abschlüssen überrundet haben, sind sie im Berufsleben längst noch nicht gleichgestellt. Auch andere gesellschaftliche und politische Bereiche sind nach wie vor durch eine Geschlechterhierarchie gekennzeichnet – unzulässigerweise, denn die Geschlechtergerechtigkeit ist gesetzlich verankert und längst auch unter dem Schlagwort des Gender Mainstreaming institutionalisiert.
Gender-Mainstreaming – Was ist das?
„Gender-Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.“ (BMFSFJ, 2000)
Gender-Mainstreaming ist also eine Strategie, mit der in allen Lebensbereichen das Ziel der Chancengleichheit von Frauen und Männern verwirklicht wird.
Gender-Mainstreaming und Frauenförderung
Ist Gender-Mainstreaming also nichts anderes als „alter Wein in neuen Schläuchen“ bzw. traditionelle Frauenförderung unter einem neuen Deckmantel?
Dem ist nicht so! Zwar verfolgen beide – Gender-Mainstreaming und Frauenförderung – das gleiche Ziel: die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Aber Gender-Mainstreaming verfolgt auf dem Weg zu diesem Ziel einen viel umfassenderen und nachhaltigeren Ansatz. Während die Frauenförderung die Benachteiligung von Frauen im Visier hat, stehen bei Gender-Mainstreaming die Geschlechterverhältnisse im Vordergrund. Während die Frauenförderung an konkreten Diskriminierungen ansetzt, fordert Gender-Mainstreaming dazu auf, alle Entscheidungen durch die Geschlechterbrille zu betrachten. Während Frauenförderung durch zahlreiche Einzelmaßnahmen gekennzeichnet ist, handelt es sich bei Gender-Mainstreaming um einen strukturellen Ansatz. Während Frauenförderung als spezielle Aufgabe einer einzelnen Person wahrgenommen wird, ist Gender-Mainstreaming eine Querschnittaufgabe, mit der alle Akteure betraut sind.
Allerdings wird die gezielte Frauenförderung so lange nicht überflüssig, wie Frauen und Männer noch nicht in allen Bereichen gleichberechtigt sind.
Gender-Mainstreaming und Diversity Management
Menschen unterscheiden sich allerdings nicht nur durch ihr Geschlecht, sondern auch durch ihr Alter, ihre Hautfarbe oder ihre Herkunft. Und auch solche Verschiedenartigkeiten führen zu Diskriminierungen bestimmter Personengruppen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Eine umfassende Chancengleichheit ist nur dann erreicht, wenn alle Personen – unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem Alter, ihrer Nationalität, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion und sexuellen Gesinnung – die gleichen Chancen haben.
Das Konzept des Diversity Management ist noch vergleichsweise jung. Ursprünglich in den USA entwickelt, fand es erst Ende der 90er Jahre seinen Weg nach Europa. Internationale Großunternehmen, vor allem im englischsprachigen Raum, wenden „Diversity Management“ inzwischen ganz selbstverständlich an. Aber auch in Deutschland bekennen sich immer mehr Unternehmen und Verwaltungen zu diesem Management-Ansatz. Der Leitgedanke des „Diversity Management“ ist: Die Wertschätzung der Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dient dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Die Verschiedenheit der Beschäftigten wird daher bewusst zum Bestandteil der Personalstrategie und zur Organisationsentwicklung gemacht.
Diversity Management dient nicht in erster Linie der Umsetzung von Antidiskriminierungsansätzen oder entsprechender Gesetze. Es ist vielmehr ein ganzheitliches Konzept des Umgangs mit personeller und kultureller Vielfalt im Unternehmen – zum Nutzen des Unternehmens und zum Nutzen aller Beteiligten.
Weitere Informationen zum Diversity Management finden Sie unter Charta der Vielfalt e.V. Die Charta der Vielfalt bringt die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Diversity in der Arbeitswelt voran.
- BAF e.V. Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs
- Business Women Bodensee
- European Women’s Lobby (EWL)
- European Women’s Management Development (EWMD)
- FiF – Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung
- Kontaktstellen Frau und Beruf – Landesportal Baden-Württemberg
- Landesfrauenrat Baden-Württemberg
- Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Fachhochschulen Baden-Württemberg
- Landfrauenverband Südbaden
- Landfrauenverband Württemberg-Baden e.V.
- LIFE e.V. – Frauen entwickeln Ökotechnik
- Soroptimist International, Geschäftsstelle der Deutschen Union
- Union deutscher ZONTA-Clubs
- Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen
- Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU)
Noch nie waren so viele Frauen erwerbstätig wie heute. Dennoch stellt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor allem Mütter mit minderjährigen Kindern vor große Probleme.
Bei den meisten Frauen mit Kindern erlauben persönliche und familiäre Verpflichtungen keine Vollzeitbeschäftigung. Dies ist nicht verwunderlich, da die Frauen immer noch den größten Teil der Hausarbeit und Kinderbetreuung erledigen. Frauen verbringen doppelt so viel Zeit wie Männer mit typischen Haushaltstätigkeiten wie Kochen, Geschirr spülen, Wäsche waschen und bügeln. Zusatzaufgaben wie zum Beispiel Gartenarbeiten, Reparaturen oder Behördengänge werden dagegen in der Mehrzahl von Männern ausgeübt.
Auch bei der Kinderbetreuung, zu der z.B. gemeinsame Freizeitaktivitäten oder die Hausaufgabenbetreuung gehören, zeigt sich die klassische Rollenverteilung:
Für die Kinderbetreuung verwenden Mütter 1,5 mal so viel Zeit wie die Männer. Das tun sie auch dann, wenn die Kinder außer Haus betreut werden.
In den letzten Jahren hat die Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dennoch gibt es noch längst nicht genügend Betreuungsangebote. Etwa 35 % aller Kinder unter 3 Jahren werden in Baden-Württemberg in Tageseinrichtungen oder in der Tagespflege betreut. Besser sieht es bei der Betreuung von Kindern ab drei Jahren aus. Kinder haben in Deutschland ab dem vollendeten dritten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Nach wie vor aber bleibt für Kindergartenkinder ebenso wie für Schulkinder die ganztägige Betreuung die Ausnahme, so dass die meisten Mütter bestenfalls eine Teilzeitbeschäftigung mit der Kinderbetreuung vereinbaren können.
Wer über Weiterbildungsmöglichkeiten hinaus Informationen zu Frauen im Beruf sucht, findet diese im Landesportal „Frau und Beruf Baden-Württemberg“. Das Landesportal ist die offizielle Plattform des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg für Themen rund um Frau und Beruf – für Frauen, Interessierte und Unternehmen. Egal ob Einsteigerinnen, Umsteigerinnen, Aufsteigerinnen, Wiedereinsteigerinnen, Gründerinnen, MINT-Frauen, Migrantinnen oder Unternehmen, die Karrieren von Frauen fördern wollen – für alle gibt es auf der Plattform passgenaue Informationen, Tipps, Events und Aktuelles.
Kontaktstellen Frau und Beruf: Als landesweites Netzwerk aus Expertinnen in Sachen Frauenförderung setzt das Landesprogramm auf Basis einer lebensphasenorientierten Konzeption an verschiedenen Stationen des Berufswegs an: Themen sind u.a. berufliche Orientierung, Wiedereinstieg, Aufstieg, Existenzgründung und Weiterqualifizierung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neben der Beratung bieten die Kontaktstellen Veranstaltungen, Seminare, Vernetzungsangebote und Projekte in den genannten Themenfeldern an und arbeiten dabei eng mit Wirtschaftsorganisationen, Weiterbildungsträgern, Arbeitsagenturen und Unternehmen zusammen.
Im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus ist sowohl die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung“ sowie die Initiative „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ angesiedelt. Beide Initiativen haben das Ziel mehr Mädchen für technische Berufe zu motivieren und diejenigen, die sich für einen der MINT-Berufe entschieden haben, zu begleiten und zu unterstützen, um die Arbeitsmarktchancen für Frauen in zukunftsweisenden technologischen und naturwissenschaftlichen Branchen zu verbessern.
Berufliche Weiterbildung stellt gerade für ältere Beschäftigte eine immer wichtiger werdende Herausforderung dar, da berufliche Anforderungen ständig zunehmen. Der Anteil älterer Beschäftigter in den Unternehmen wird steigen, u.a. durch die demographischen Veränderungen und den Rückgang von Angeboten eines vorzeitigen Berufsausstiegs.
Bedeutung des Erfahrungslernens für ältere Beschäftigte
Die Zahl der Personen im Erwerbsalter, die sich an formalen Maßnahmen der beruflichen Fortbildung beteiligen, wird statistisch erfasst: Die Beteiligung an beruflicher Fortbildung ist mit zunehmendem Alter rückläufig.
Gerade für ältere Erwerbspersonen gilt, dass sich solche informellen Lernformen besonders gut eignen, Wissensdefizite (gerade nach längeren Phase des Nicht-Lernens) auszugleichen, wenn sie an die konkreten Erfahrungen am Arbeitsplatz anknüpfen.
Quelle: Fraunhofer IAO nach: BMBF, Berichtssystem Weiterbildung IX, 2005
Einflussfaktoren der Leistungsfähigkeit
Viele Faktoren, denen Menschen im Laufe ihres Lebens unterliegen, haben Einfluss auf ihre berufliche Leistungsfähigkeit. Das gilt für körperliche Faktoren genauso wie für geistige. Mit zunehmendem Alter nehmen deshalb die Unterschiede der Leistungsfähigkeit zwischen Personen gleichen Alters stark zu. Lernanregungen in und durch die Arbeit haben für den Erhalt der Lernfähigkeit eine hohe Bedeutung.
Umbau statt Abbau: Wie kann Lernen Älterer unterstützt werden?
Die gerontologische Forschung geht inzwischen weniger von einem Leistungsabbau aus, der in der Erwerbsphase bis zum regulären Renteneintritt stattfindet, sondern eher von einem Umbau der Leistungsfähigkeiten. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, dass viele Arbeitnehmer angemessene Kompensationsstrategien entwickeln, um Leistungseinschränkungen auszugleichen. Für die Gestaltung von Lernarrangements, die besonders älteren lernentwöhnten Lernern gerecht werden sollen, gibt es bestimmte Gestaltungsgrundsätze.
Gestaltungsansätze für das berufliche Lernen lernentwöhnter Älterer: Bildungscoaching für Weiterbildungsfragen
Arbeit und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändern sich rasant. Dadurch entstehen immer schneller neue Anforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hinsichtlich der Anpassung ihrer Qualifikationen. Eine wesentliche Ursache für den steigenden Anpassungsdruck und Weiterbildungsbedarf ist die Veränderung von Tätigkeitsprofilen und die zunehmende Bedeutung, die der Umgang mit Information und Wissen in der Arbeitswelt haben.
Es werden deshalb nicht nur die richtigen Fachqualifikationen benötigt, sondern auch Kompetenzen wie Selbstmanagement und Selbstorganisation, um Verantwortung für die eigene Qualifizierung übernehmen zu können.
In einer hochgradig dynamischen Arbeitswelt reicht das reaktive Ausgleichen aktueller Qualifikationsdefizite allerdings oftmals nicht aus. Weiterbildung muss sich auch frühzeitig an den Entwicklungstrends der beruflichen Anforderungen orientieren, um zukunftsfähig zu sein. Bildungscoaching soll die individuelle und organisationale Fähigkeit zum lebenslangen Lernen durch Beratung unterstützen und die Beschäftigungsperspektive bei den Erwerbspersonen bis zur Rente verbessern. Im Bildungscoaching geht es darum, Erwerbspersonen so zu beraten, zu qualifizieren und zu befähigen, dass ihnen eine gute Balance zwischen Leben, Lernen und Arbeiten gelingt.
Quelle: Fraunhofer IAO
Sybille Adenauer (2002): Die Älteren und Ihre Stärken.
Qualifikationsbedarf älterer Fachkräfte in Industrie und Handwerk der Metall- und Elektrobranche (pdf, 710 KB)
Projekt der Akademie für Technikfolgenabschätzung, gefördert vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, herausgegeben 2006.
Forschungsnetzwerk zur Früherkennung von Qualifikationserfordernissen FreQueNz
Portal Demographischer Wandel in der Arbeitswelt, betreut vom Sozialministerium Hessen und dem RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. im Rahmen des Sozialnetzes Hessen.
BIBB: Betriebliches Kompetenzmanagement älterer Beschäftigter in digitalisierten Lernumwelten (BeKomIng Digital)
Initiative Neue Qualität der Arbeit –INQA Mit Erfahrung die Zukunft meistern! – Altern und Ältere in der Arbeitswelt.
Initiative Perspektive 50PLUS. Das Ziel der Initiatvie ist es, die Perspektiven von älteren Langzeitarbeitslosen zu verbessern.
Reihe „Demographie und Erwerbsarbeit“ (2002), BMBF-Transferprojekt „Öffentlichkeits- und Marketingstrategie demographischer Wandel“
Sozialgesetzbuch (SGB)
- § 19b SGB 1 Leistungen bei gleitendem Übergang älterer Arbeitnehmer in den Ruhestand
- SGB 3, sechster Abschnitt, Förderung der beruflichen Weiterbildung. Hier finden sich allgemeine Regelungen zur Weiterbildung.
Beratung zum Thema Weiterbildung bieten folgende Institutionen an
Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere
Die BAG WiWA unterstützt die bildungspolitische Organisation und Sicherstellung der wissenschaftlichen Weiterbildung Älterer und Dienstleistungen. Sie ist ein bundesweites Forum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und konzeptionelle Weiterentwicklung der Erwachsenen- und Weiterbildung.
Die Forschungs- und Beratungsstelle für betriebliche Arbeitnehmerfragen schult und berät Betriebs- und Personalräte zu unterschiedlichen Themen des betrieblichen Alltags. Neben den Beratungsschwerpunkten Betriebswirtschaft, Organisation und Technik bietet sie auch einen Themenschwerpunkt zu Altersteilzeit an.
Eine Weiterbildung bietet die Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Hier finden Sie passende Ansprechpartner:
- die regionale Agentur für Arbeit,
- die Organisationen des Handwerks,
- die Industrie- und Handelskammern (IHK),
- die Handwerkskammern (HWK),
- und die zuständigen Stellen in Ihrem Landratsamt vor Ort.
Passende Kurse finden Sie auch über unsere Kurssuche.
Ein anerkannter schulischer Bildungsabschluss ermöglicht Ihnen den Einstieg in weitere berufliche Qualifikationen.
Die Schulfremdenprüfung ermöglicht Menschen, die ihre schulische Laufbahn ohne einen Abschluss beendet haben oder einen höheren Bildungsabschluss anstreben, diesen nachträglich und außerhalb eines schulischen Bildungsganges zu erwerben.
Sie müssen dafür keine öffentliche oder staatlich anerkannte Hauptschule, Realschule oder Gymnasium besuchen, sondern können sich selbstständig auf die Schulfremdenprüfung vorbereiten (daher wird sie auch Nichtschüler- oder Externenprüfung genannt).
Beratung und Auskunft erhalten Sie in den Schulämtern.
Zuständige Stelle für den Hauptschul- und Realschulabschluss ist:
- das staatliche Schulamt des Stadtkreises (wenn Sie in einem Stadtkreis wohnen)
- das Landratsamt (wenn Sie in einem Landkreis wohnen)
Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) -Drittes Buch-(III) Arbeitsförderung
von Arbeitnehmern durch die Agentur für Arbeit: Rechtsgrundlage ist das Sozialgesetzbuch (SGB) -Drittes Buch- (III), §§77-86, 153-159, 408 ff. in der jeweils geltenden Fassung.
von Arbeitgebern durch die Agentur für Arbeit: Rechtsgrundlage ist das Sozialgesetzbuch (SGB) -Drittes Buch- (III), §235c, §417 Abs. 2 in der jeweils geltenden Fassung.
Zeitarbeitsfirmen qualifizieren nach Bedarf Personen für Anforderungen an bestimmte Arbeitsplätze.
persönliche Checkliste für die Weiterbildung: Vorlage Checkliste Qualität beruflicher Weiterbildung des Bundesinstituts Berufsbildung
Vorlage Checklist-Weiterbildung des österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung
Handbuch „Neue Wege zum Berufsabschluss. Ein Handbuch zur berufsbegleitenden Nachqualifizierung an- und ungelernter (junger) Erwachsener“, (Hg.): Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bundesanstalt für Arbeit, Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH (INBAS), Bonn u. a. 1999.
Qualifizierung An- und Ungelernter: Ergebnisse einer explorativen Analyse zum aktuellen betrieblichen Bedarf, zukünftigen Qualifikationsanforderungen und Präventionsansätzen der Bundesagentur für Arbeit, Beitrag von Armin Jäger, Matthias Kohl vom Januar 2009.
Sie sind auf der Suche nach Weiterbildungs-Angeboten
für Menschen mit Behinderung oder einer Lernbeeinträchtigung?
Sie möchten als Arbeitgeber Menschen mit Behinderungen eine berufliche Weiterbildung ermöglichen?
Jede Weiterbildung ist ein Baustein zum beruflichen Erfolg.
Weiterbildungen sind für Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen relevant, um sich auf neue berufliche Herausforderung einzustellen.
Bundesvereinigung der Lebenshilfe: Fort- und Weiterbildungsangebot für Menschen mit Behinderung
Diakonie Stetten: Das Fortbildungsangebot für Behinderte ist erhältlich unter Tel. 07151 / 940-0.
Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW)
Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW)
Bundesarbeitskreis Berufsförderungswerke (BuBe)
Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnortnahe Berufliche Rehabilitationseinrichtungen: Interessenvertretung für Rehabilitationseinrichtungen, die wohnortnahe berufs- und persönlichkeitsfördernde Maßnahmen für junge Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte junge Menschen absichern
Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Ausführliche Beschreibungen der gesetzlichen Grundlagen zum Behindertenrecht
Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX): Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
Bei dem Begriff der Teilhabe handelt es sich um eine neue, durch das SGB IX geschaffene Bezeichnung, die den bisherigen Begriff der Eingliederung abgelöst hat. Nach § 1 SGB IX erhalten behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen Leistungen nach dem SGB IX und den für die Rehabilitationsträger geltenden Vorschriften. Ziel ist es, ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern und Benachteiligungen zu vermeiden.
Umfassende Informationen zur Förderung finden Sie im Flyer Teilhabe am Arbeitsleben (pdf) der Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen zu Zuschüssen für die Weiterbildung von Menschen mit Behinderung finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit.
BIH Integrationsämter – Teilhabe behinderter Menschen
>>on-line<< lernen als Lebensqualität für Menschen mit Lernschwierigkeiten: Menschen mit Lernschwierigkeiten stehen oft vor hohen Barrieren im Alltag und Geschäftsleben, wenn sie neue Technologien wie Internet und PC nutzen wollen. Das Internetportal >>on-line<< soll genau für diese Zielgruppe die Schwelle absenken und helfen, grundlegende Computerkompetenzen zu erwerben. Es wurde im Rahmen des internationalen EU-Projektes >>on-line<< entwickelt, an dem neun Projektpartner in sieben europäischen Staaten beteiligt waren. Es steht in sechs Sprachvarianten zur Verfügung und ist damit das erste europäische interaktive Lernportal für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
„Qualität beruflicher Weiterbildung“: Persönliche Checkliste des Bundesinstituts Berufsbildung
Rehadat: Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
Bei weiteren Fragen helfen die Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.
Hier finden Sie Informationen zu passenden Themen wie Beratungsstellen, Sprachkursen, Anerkennung von Abschlüssen und Weiterbildung.
In unserer umfassenden Kursdatenbank finden Sie zahlreiche Weiterbildungsangebote, die sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund richten.
Allgemeine Integrationskurse
Mit dem Inkrafttreten des neuen Zuwanderungsgesetzes begannen 2005 flächendeckend die Integrationskurse. Seit der Verabschiedung des Gesetzes 2004 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gemeinsam mit seinen Partnern die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen, um einen vielversprechenden Start in Sachen Integration gewährleisten zu können. Weitere Informationen finden Sie auf dem Integrationsportal des Bundes.
Sprachkurse Deutsch
Kostenlos und online Deutsch lernen: Die Deutsche Welle bietet Informationen für Schüler und Lehrer an, die die deutsche Sprache lernen oder unterrichten. Jede Lektion gibt es zum Lesen und als Audiodatei zum Hören. Die mobilen Kurse finden Sie auf learngerman.dw.com
Nutzen Sie unsere Kursdatenbank, um nach passenden Deutsch-Sprachkursen zu suchen.
Die Ausländerbehörde finden Sie bei der Stadtverwaltung oder beim Landratsamt in Ihrer Nähe. Kontaktdaten finden Sie auf service-bw.de.
Beim Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) finden Sie Informationen zur Arbeitsmigration auf www.bamf.de
Sie finden in der BAMF Infothek viele wichtige Informationen über Leben, Bildung, Arbeit und Kultur in Deutschland sowie wichtige BAMF Formulare.
Im Aufenthaltsgesetz (AufenthG) können Sie nachlesen auf www.gesetze-im-internet.de
Auf dem Portal anabin finden Sie eine Liste mit Anerkennungs- und Beratungsstellen und Informationen zur Bewertung ausländischer Bildungsnachweise. Das Portal unterstützt Behörden, Arbeitgeber und Privatpersonen, eine ausländische Qualifikation in das deutsche Bildungssystem einzustufen. Weitere Informationen auf www.anabin.kmk.org
Die Volkshochschulen in Baden-Württemberg, bieten u.a. viele Deutsch Sprachkurse an. Weitere Informationen auf www.vhs-bw.de
Die Welcome Center Baden-Württemberg unterstützen KMU bei der Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte und beraten zu „Arbeiten und Leben in Baden-Württemberg.“ www.wm.baden-wuerttemberg.de
Weitere Informationen unter Fördermöglichkeiten.