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Weiterbildung im Berufadmin2026-05-19T10:30:26+02:00
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Landeslotsenstelle Transformationswissen BW

Im aktuellen Umbruch der Automobilwirtschaft stehen insbesondere mittelständische Unternehmen der Zuliefererindustrie und des Kfz-Gewerbes vor großen Herausforderungen, sei es im Bereich der zukünftigen Entwicklung des Geschäftsmodells, der Mitarbeiterqualifizierung oder der generellen Ausrichtung der Unternehmensstrategie. Hier setzt die neue Landeslotsenstelle Transformationswissen BW mit ihren gebündelten Angeboten an und zeigt Unterstützungsangebote auf: https://www.transformationswissen-bw.de

In einer Datenbank sind Fort- und Weiterbildungsangebote aufgeführt, die thematisch relevante Inhalte für die Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg aufzeigen. Es werden Angebote gelistet, die entweder in Baden-Württemberg vor Ort stattfinden, oder online durchgeführt werden.

Die Lotsenstelle ist bei der e-mobil BW GmbH – Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg angesiedelt und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft gefördert.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt mit dem Beratungsgutschein „Transformation Automobilwirtschaft“ kleine und mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Baden-Württemberg mit einem niederschwelligen Zugang zu einer strategischen Beratung rund um die Transformation der Automobilwirtschaft.

Flyer zur Lotsenstelle (pdf)

Weitere Informationen finden Sie auf www.transformationswissen-bw.de/beratung

Verbund für Technologie und Bildung (vtb)

Der Verbund für Technologie und Bildung (vtb) ist einer von 53 Weiterbildungsverbünden in Deutschland. Ziel der Weiterbildungsverbünde ist es, hauptsächlich KMU bei der Planung, Organisation und Ausgestaltung beruflicher Weiterbildung zu unterstützen. Der vtb fokussiert sich auf die Region Bodensee-Oberschwaben. Gefördert wird der Verbund vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Der Schwerpunkt des Verbunds für Technologie und Bildung liegt auf der Entwicklung der zukünftigen Kompetenzen in Unternehmen, insbesondere in der Automobil- und Zulieferindustrie, damit Führungskräfte und Mitarbeitende für den immer schneller werdenden technologischen Wandel bestmöglich qualifiziert sind. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Unternehmen in der Region bedarfsgerechte Lösungen für strukturierte Weiterbildungsmaßnahmen zu entwickeln.

Der Verbund versteht sich als Wegbereiter für Unternehmen für die digitale Transformation. Dabei bieten die Experten des Verbunds verschiedene Unterstützungs- und Begleitmöglichkeiten: Bildungsbedarfe ermitteln, Qualifizierungskonzept definieren, Sensibilisierung und Training

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: Weiterbildungsverbund vtb (weiterbildungsverbund-vtb.de)

Die Bauwirtschaft in Baden-Württemberg hat in den vergangenen Jahren zunehmend mit einem Mangel an qualifizierten Fachkräften zu kämpfen. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an das Planen und Bauen deutlich. Gefragt sind zunehmend Kenntnisse im Umgang mit vernetzten Gebäudetechnologien, neuen Baustoffen, erneuerbaren Energien und digitalen Schnittstellen zwischen Gewerken.

Das Projekt Kompetenznetzwerk für Innovatives Bauen (KomNet-InnoBau) setzt an dieser Stelle an.

Im Projektverbund wurden praxisnahe Weiterbildungsmodule zu den Themen Zirkuläres Bauen, Building Information Modeling (BIM), Klimapositives Bauen sowie Serielle Bauweisen entwickelt.

Die Module richten sich an Fach- und Führungskräfte entlang des gesamten Bauprozesses. Angesprochen sind Handwerkerinnen und Handwerker sowie Beschäftigte im Bauhaupt- und Baunebengewerbe, ebenso Architektinnen, Architekten, Planerinnen und Planer. Auch Energieberaterinnen und Energieberater profitieren von den Inhalten. Ergänzt wird die Zielgruppe durch Mitarbeitende von Institutionen, die Bauprojekte begleiten oder genehmigen.

Interessierte finden die einzelnen Weiterbildungsmodule auf den jeweiligen Anbieterprofilen:

  • Bildungsakademie der Bauwirtschaft Baden-Württemberg gGmbH
  • Elektro Technologie Zentrum (etz)
  • Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP)
  • Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau (IRB)
  • Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGBW)
  • Institut Fortbildung Bau (IFBau) der Architektenkammer Baden-Württemberg

Das Projekt KomNet-InnoBau wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

                             

Für viele künftige Existenzgründerinnen und Existenzgründer ist ein spezieller Kurs zur Vorbereitung sinnvoll und nützlich. Der Kurs sollte u. a. folgende Themen behandeln: Welche Rechtsform soll gewählt werden, Informationen zum Businessplan und zur Marktanalyse, welches Kapital ist vorhanden bzw. kann auf Förderhilfen zurückgegriffen werden, Kalkulation des Unternehmens, Grundzüge der Buchführung.

Initiative für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge (ifex)
Über www.startupbw.de, das offizielle Portal für Existenzgründung, Selbständigkeit und Unternehmensnachfolge in Baden-Württemberg erhalten Sie umfassende branchen-, themen-, zielgruppen- und regionalspezifische Detailinformationen und Dienstleistungen.

Wann und wo der nächste Kurs zur Existenzgründung beginnt, können Sie in der Kursdatenbank recherchieren.

Aufstiegsmöglichkeiten

Informationen zur Weiterbildung zum Staatlich geprüfte/n Techniker/in erhalten Sie von den Technikerschulen. Der Abschluss als staatlich geprüfter Techniker/in qualifiziert zu hochqualifizierten Fachkräften im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe. Die Vielfalt der Technikerweiterbildungen ist groß und es kann aus zahlreichen Fachrichtungen ausgewählt werden.

Weitere Lehrgänge (Auflistung beispielhaft):

  • Betriebswirt/in (HwO)
  • Ausbildung der Ausbilder/innen (AEVO)
  • Geprüfte(r) Kaufmännische(r) Fachwirt/in (HwO)
  • Geprüfte(r) Fachmann/frau für kaufmännische Betriebsführung (HwO)
  • Gebäudeenergieberater/in (HWK)
  • Betriebsinformatiker/in
  • Gestalter/in im Handwerk

Weitere Informationen zu Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerk finden Sie bei der Bildungsakademie der Handwerkskammer Stuttgart unter www.bia-stuttgart.de/ratgeber/weiterbildung-handwerk/

Meisterprüfung

Die Meisterprüfung ist nur für die selbstständige Ausübung eines sogenannten „Vollhandwerkes“ erforderlich. Gewerbe, die nicht zu den Vollhandwerken zählen, bedürfen keiner Meisterprüfung, sondern müssen nur bei der Handwerkskammer angemeldet werden.

Zulassung: Zur Meisterprüfung wird nach § 49 Handwerksordnung (HwO) zugelassen, wer über eine abgeschlossene Ausbildung in einem Handwerksberuf verfügt (also die Gesellenprüfung bestanden hat) oder einen gleichwertigen Ausbildungsabschluss vorweisen kann. Eine Auflistung der zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerke kann den Anlagen A und B der Handwerksordnung (HwO) entnommen werden.

Weitere Informationen zu Inhalt und Prüfung finden Sie bei den Regierungspräsidien Baden-Württemberg unter
www.rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaftsordnung-und-kontrolle/handwerksrecht/

Bei Ihrer Handwerkskammer erfahren Sie, in welchen Berufen diese Meisterprüfungen abnimmt. Die Meisterprüfung kann auch an einer Meisterschule (einjährige Vollzeitschule) abgelegt werden. Einen Überblick über die Meisterschulen in Deutschland bietet das Deutsche Handwerksblatt. Außerdem finden Sie Informationen, ob es bei der jeweiligen Schule einen Prüfungsausschuss zu Ihrem Meisterberuf gibt und welche Prüfungsteile angeboten werden.

Meisterprämie

Absolventinnen und Absolventen einer Meisterprüfung können eine finanzielle Prämie erhalten, die beim Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen soll. Die Meisterprämie kann bei der zuständigen Handwerkskammer beantragt werden.

Studium

Management im Handwerk (MiH): Berufsabschluss, Management Assistent/-in und ein europaweit anerkanntes Sprachzertifikat. Das Angebot richtet sich an junge Menschen mit allgemeiner oder fachgebundener Hochschulreife, die ihr Berufsziel in der Übernahme eines Unternehmens sehen oder im Einstieg in eine führende Position im Holzbau. Anbieter sind regionale Berufsschulen. Mehr Informationen und eine Übersicht der Anbieter finden Sie auf www.bibb.de/ausbildungplus/de.

Bachelor BWL-Handwerk: Dualer Studiengang an der Dualen Hochschule Stuttgart. In drei Jahren qualifiziert dieser Studiengang zur Führungskraft. www.dhbw-stuttgart.de

Bachelor Betriebswirtschaftslehre und Management (B.A.) – Fachrichtung KMU- und Handwerksmanagement
Die HWK Konstanz bietet in Kooperation mit der Allensbach Hochschule seit 2019 die Möglichkeit eines Online-Studiums für Beschäftigte an. Handwerksmeister erhalten in der Fachrichtung KMU- und Handwerksmanagement Teile ihrer Meisterprüfung anerkannt. www.allensbach-hochschule.de

In der Online-Datenbank des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finden Sie alle Hochschulen in Baden-Württemberg, deren Studiengänge, Abschlussarten und Prüfungsordnungen sowie einen Überblick über die verschiedenen Zugangswege und spezielle Voraussetzungen für einzelne Studiengänge.

Weitere Informationen und Links

Weitere Informationen: handwerk-bw.de

Die Unternehmerfrauen im Handwerk organisieren fachspezifische Seminare, Vorträge und Workshops und setzen sich für die Anerkennung der Leistung von Unternehmerinnen und Unternehmerfrauen im Handwerk ein. Arbeitskreise in Baden-Württemberg

Handwerkskammern in Baden-Württemberg

  • Freiburg www.hwk-freiburg.de
  • Heilbronn-Franken www.hwk-heilbronn.de
  • Karlsruhe www.hwk-karlsruhe.de
  • Konstanz www.hwk-konstanz.de
  • Mannheim | Rhein-Neckar-Odenwald www.hwk-mannheim.de
  • Reutlingen www.hwk-reutlingen.de
  • Region Stuttgart www.hwk-stuttgart.de
  • Ulm www.hwk-ulm.de

Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH): Berufliche Qualifizierung und Weiterbildung im Handwerk mit Engagement zu fördern – das ist seit 1998 die Aufgabe der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH) vertritt die Interessen von mehr als 1 Million Handwerksbetrieben in Deutschland mit über 5 Millionen Beschäftigten, rund 360.000 Auszubildenden.

Aufstiegsmöglichkeiten
Aufstiegsmöglichkeiten zum Industriemeister

Die berufliche Fortbildung zum Industriemeister ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Die Fortbildung ist entweder bundesweit einheitlich durch eine Rechtsverordnung des Bundes oder durch Rechtsvorschriften einzelner Industrie- und Handelskammern festgelegt. Sie erfolgt an Bildungseinrichtungen im Bereich von Industrie und Handel.

Europäische IHK-Zertifikate

Österreich, Luxemburg und Deutschland haben europäische IHK-Zertifikate entwickelt.
Folgende Lehrgänge des DIHK, der DIHK-Bildungs-GmbH und der Wirtschaftskammer Österreich sind entstanden:

  • Europäischer Officemanager (IHK)
  • Europäischer Marketingmanager (IHK)
  • Europäischer Exportmanager (IHK)
  • EnergieManager (IHK) / European EnergyManager
Weitere Informationen und Links

Informationen der IHK zur Weiterbildung und zu Zertifikats-Lehrgängen finden Sie unter www.dihk-bildungs-gmbh.de/weiterbildung

Suchassistent ISA der IHK unter www.ihk-kompetenz.plus

IHK Baden-Württemberg | Dachverband der IHKs in BW www.bw.ihk.de

IHK Bildungszentrum Karlsruhe, Kurse im Überblick www.ihk-biz.de

Ihre passende Weiterbildung finden Sie auf dem Portal BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit auf www.arbeitsagentur.de/berufenet

Mit Fachhochschulreife und Lehre im kaufmännischen Bereich bzw. Hochschulreife bieten sich verschiedene Studiengänge an. Durch den Nachweis einer Eignungsprüfung können bestimmte Berufsgruppen wie z.B. Erzieher, Heilpädagogen sowie Alten- und Krankenpfleger die Zugangsberechtigung für berufsnahe Studiengänge erwerben (eingeschränkter Hochschulzugang).

Informationen der Regierungspräsdien BW zu Pflege- und Gesundheitsfachberufe / Soziale Berufe auf www.rp.baden-wuerttemberg.de

Sozialministerium BW auf www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Einen Überblick über weitere Weiterbildungsberufe bietet das Portal BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

Der Pädagogischer Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz bietet Lehrkräften aus dem In- und Ausland verschiedene Fort- und Weiter­bildungs­formate an.

Pflege und Medizin
Weiterbildung / Qualifizierung in der Pflege

Informationen zum Thema Bildungspläne Fachschule für Weiterbildung in der Pflege


Studium im Pflegebereich / Pflegepädagogik und Pflegemanagement/Pflegedienstleistung

Studienangebot der Fakultät Soziale Arbeit, Bildung und Pflege der Hochschule Esslingen auf www.hs-esslingen.de
Studienangebot des Fachbereichs Pflege der Katholischen Fachhochschule Freiburg www.kh.freiburg.de

Medizin

Übergreifende Informationen finden Sie über die Landesärztekammer BW auf www.aerztekammer-bw.de.

Die berufsbegleitende Fortbildung zum Fachwirt für ambulante medizinische Versorgung ist eine Aufstiegsfortbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach § 1 Abs. 4 Berufsbildungsgesetz (BBiG). Es wird die Kompetenz erworben, Führungsfunktionen im Team des niedergelassenen Arztes oder anderer ambulanter Einrichtungen der medizinischen Versorgung wahrzunehmen.

Zahnmedizin

Fortbildungsinstitute in Baden-Württemberg: Das Zahnmedizinische Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ), die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe und das Fortbildungsforum (FFZ). Weitere Informationen finden Sie bei der Landeszahnärztekammer BW auf www.lzk-bw.de sowie bei den Bezirkszahnärztekammern.

Tiermedizin

Weitere Informationen finden Sie bei der Landestierärztekammer BW auf www.ltk-bw.de

Betriebswirte für Management im Gesundheitswesen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat gemeinsam mit Vertretern aus Zahnärzte- und Ärztekammern sowie Berufsverbänden ein modulares Weiterbildungskonzept für Arzt- und Tierarzthelfer/innen und zahnmedizinische Fachangestellte entwickelt. Weitere Informationen auf www.bibb.de

Sport und Ernährung

Für eine Weiterbildung wird in der Regel eine Berufsausbildung im Nahrungs- oder medizinischen Bereich vorausgesetzt. Weiterbildungen gibt es u.a. zum Ernährungs- und Fitnessberater, Diätkoch (IHK) und Diabetesberater. Qualifizierungen können entweder eine sportliche oder eine kaufmännische Ausrichtung haben. Bundeseinheitlich geregelt sind die Abschlüsse zum Fachwirt Fitness (IHK) und zum Sportlehrer. Weiterbildungen gibt es auch zum Fitnesstrainer, Gymnastiklehrer, Sportpädagogen und Sportmanager.

Landesanstalt für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum

Infodienst Landwirtschaft, Ernährung, Ländlicher Raum

Fachschulen für Landwirtschaft in Baden-Württemberg

Hauswirtschaft, Ausbildung, Berufe | Regierungspräsidien Baden-Württemberg

Weitere Informationen finden Sie bei Berufsverbänden und Forschungseinrichtungen:
  • Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE) www.dife.de
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. www.dge.de
  • VDL-Bundesverband Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. www.vdl.de
  • Immer mehr Menschen in gesundheitsorientierten Berufen möchten Wellness als ein fortschrittliches Gesundheitsverständnis in ihre Arbeit einzubeziehen. Der Wellness-Verband erarbeitet ein Anforderungsprofil für Aus- und Weiterbildungsanbieter, um einen einheitlichen Standard aufzubauen. Informationen finden Sie auf www.wellnessverband.de
Verwaltung

Sie möchten beruflich aufsteigen und sich gezielt für Fach- und Führungsaufgaben qualifizieren? Mit dem Abschluss als Betriebswirt/in (VWA) erweitern Sie Ihr Wissen in Betriebswirtschaft, Digitalisierung und Innovation. Informiere Sie sich über ein berufsbegleitendes Studium zum Betriebswirt an den Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien (VWA).

Betriebswirt/in (VWA) – Stuttgart und weitere Standorte in Württemberg

Betriebswirt/in (VWA) – Freiburg

Versicherung

Studium Versicherungsfachwirt (geprüfter Versicherungsfachwirt IHK)
Die Weiterbildung bereitet auf die mittlere Führungsebene vor. Im Präsenz- oder Online-Studium erfolgt eine Vertiefung wirtschaftlicher, rechtlicher und versicherungsfachlicher Kompetenzen und Erfahrungen zur Übernahme von qualifizierten Aufgaben in der Versicherungswirtschaft.

Studium Versicherungsbetriebswirt
Die Versicherungsakademie DVA bietet in Kooperation mit Technischen Hochschule Köln und den BWV Regional ein verkürztes Aufbaustudium zum Versicherungsbetriebswirt an. Das Studium qualifiziert für die Übernahme anspruchsvoller Führungsaufgaben in der Versicherungswirtschaft und kann mit dem staatlich anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen werden.

BWV Bildungsverband der Versicherungswirtschaft www.bwv.de

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