Verbraucherbildung: Geldanlage/ Private Altersvorsorge - online
Volkshochschule Baden-Baden e.V.
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Kursbeschreibung
Wie kann man den Lebensstandard im Rentenalter durch private Vorsorge sichern? Welche Risiken und Chancen bietet eine Anlage am Kapitalmarkt und worauf muss man beim Vermögensaufbau für das Alter achten? Warum sind staatlich geförderte Produkte oft zu teuer, zu unflexibel und bieten zu geringe Renditen? Im Vortrag der Verbraucherzentrale erfahren Sie, wie Sie Kostenfallen und unnötige Risiken vermeiden und wo Sie unabhängige Informationen finden, um selbstbestimmt bedarfsgerechte und rentabel vorzusorgen.
Seit die Riester-Rente eingeführt wurde, steht sie in der Kritik. Und das zu Recht: Viele Verträge rentieren sich schon wegen der hohen Kosten nicht. Gleiches gilt für die staatlich geförderte Basisrente. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger verzichten auf den provisionsgeleiteten Rat von Vermittlern und Vertretern und sorgen unter anderem mit ETFs für ihr Alter vor. Aber das Auf und Ab an den Börsen ist nicht jedermanns Sache, wenn es um die Rente geht. Wer selbstbestimmt und für den eigenen Bedarf passend vorsorgen will, braucht dazu unabhängige Informationen, die frei von Verkaufsinteressen sind.
Der Vortrag informiert über aktuelle Chancen und Risiken der wesentlichen Anlageklassen und gibt eine Schritt-für-Schritt Anleitung, um der privaten Vorsorge eine bedarfsgerechte Struktur zu geben.
Zielgruppe: Erwachsene allen Alters, die für ihre Altersvorsorge sparen wollen oder/und Vermögen aufbauen wollen. Auch für Berufsstarter, Familien, Gutverdiener, Senioren, die für Nachwuchs sparen wollen Die Finanzexpertin Astrid Bröker, Fachberaterin für Altersvorsorge, Banken und Kredite der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, informiert über aktuelle Chancen und Risiken rund um die Geldanlage für die Altersvorsorge.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor dem Termin den Beitrittslink für das Online-Seminar zugesandt. Sie benötigen für Ihre Teilnahme eine stabile Internetverbindung.
Das Projekt Verbraucherbildung wird vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanziert und von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und vom Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt.