Bündnisarbeit Julia Spiegl 2018-02-20T10:44:07+01:00

Bündnisarbeit

Seit sechs Jahren arbeiten die Bündnispartnerinnen und -Partner in mehreren Arbeits- und Fachgruppen zusammen. Ausgangspunkt ihrer Bündnisarbeit war und ist die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquetekommission Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – Berufliche Bildung, Aus- und Weiterbildung / Teilbereich Weiterbildung – Drucksache 14/7400 (ab S. 231 ff.). Beständige Kernaufgabe in diesem Bereich ist die Implementierung und stetige Weiterentwicklung eines Landesprogramms Weiterbildung mit den Säulen „Programmförderung für Bildungsbenachteiligte“, „Landesnetzwerk Weiterbildungsberatung“ und „Digitalisierung der Weiterbildung“.

Federführendes Ressort für das Bündnis ist das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Beteiligt sind auch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, das Ministerium für Soziales und Integration, das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie das Staatsministerium Baden-Württemberg.

Die Geschäftsstelle des Bündnisses wird von Frau Kiriakoula Damoulakis geleitet. Sie ist innerhalb des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg dem Referat Weiterbildung zugeordnet.

Weitere Informationen über die gemeinsamen Ziele der Bündnispartnerinnen und Partner finden Sie in der Bündnisurkunde (Vereinbarungstext: Bündnis für Lebenslanges Lernen, 31. Januar 2011).

Im Dezember 2015 hat die Landesregierung gemeinsam mit 15 Verbänden und Organisationen sowie den Kirchen einen Weiterbildungspakt geschlossen, der die Grundlage für die Weiterbildungspolitik des Landes für die nächsten fünf Jahre sein wird. Zu den wichtigsten Zielen des Pakts zählen die Mitgestaltung der Digitalisierung und des digitalen Lernens, die Sicherung und der Ausbau der Grundbildung, die Förderung der Fortbildungsqualifizierung und Fachkräftesicherung, die Qualitätssicherung in der Weiterbildung, die Verbesserung der Weiterbildungsberatung, die Sicherung der Weiterbildungsförderung sowie die Stärkung der allgemeinen Weiterbildung oder auch der Familienbildung.

Im Dezember 2015 hat die Landesregierung gemeinsam mit 15 Verbänden und Organisationen sowie den Kirchen einen Weiterbildungspakt geschlossen, der die Grundlage für die Weiterbildungspolitik des Landes für die nächsten fünf Jahre sein wird. Zu den wichtigsten Zielen des Pakts zählen die Mitgestaltung der Digitalisierung und des digitalen Lernens, die Sicherung und der Ausbau der Grundbildung, die Förderung der Fortbildungsqualifizierung und Fachkräftesicherung, die Qualitätssicherung in der Weiterbildung, die Verbesserung der Weiterbildungsberatung, die Sicherung der Weiterbildungsförderung sowie die Stärkung der allgemeinen Weiterbildung oder auch der Familienbildung.

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Weiterbildungspakts im Literaturhaus Stuttgart am 10.12.2015.