Die Regulationsentwicklung von Kleinkindern verstehen und begleiten

St. Loreto gGmbH

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Kursbeschreibung

In den ersten Lebensjahren bewältigen Kinder zahlreiche Entwicklungsaufgaben, welche körperliche und emotionale Selbstregulationsfähigkeiten erfordern. Die Fähigkeit zur Selbstregulation ist jedoch anfangs nur sehr beschränkt vorhanden und wird mithilfe der ko-regulierenden Unterstützung durch seine Bezugspersonen vom Kind nach und nach erlernt und eingeübt. So gelingt es dem Kind, immer selbstständiger seine Handlungen und Emotionen zu regulieren. Im Laufe dieser Entwicklung kann es zu Schwierigkeiten kommen, die sich, wenn sie andauern, zu sogenannten frühkindlichen Regulationsstörungen verfestigen können. In diesem Zusammenhang stellt sich für die Fachkräfte auch immer wieder die Herausforderung, wie “Beißen von Kleinkindern” einzuordnen ist und welcher Umgang sich damit empfiehlt. Wie Kleinkinder in Krippe und Kindertagespflege bei ihrer Regulationsentwicklung und speziell bei Regulationsproblemen unterstützt werden können, soll in dieser Fortbildung beleuchtet werden. In dem Seminar werden folgende Themen behandelt:
— Bedeutung von Selbstregulation und Ko-Regulation
— Entwicklung der Regulationsfähigkeit im Säuglings- und Kleinkindalter
— Frühkindliche Regulationsprobleme und ‑störungen
— Bedeutung der Regulationsentwicklung für Krippe und Kindertagespflege
— Regulationshilfen im Kontext von Krippe und Kindertagespflege

Kursinformationen

Dauer
8 UE
Unterrichtszeiten
9:00-16:30 Uhr
Termin
17.07.2026
Kosten
140,00 €
Zielgruppe
Pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern von 0–3 Jahren arbeiten
Bildungsart
Fortbildung/Qualifizierung
Präsenzkurs
Dieser Kurs findet ausschließlich als Anwesenheitsveranstaltung statt.
max. Teilnehmerzahl
20
URL des Kurses
Veranstaltungsort
Bildungsakademie St. Loreto
Wildeck 4
73525 Schwäbisch Gmünd