/Weiterbildung für die Zukunft: Was Mitarbeiter beachten sollten/

Weiterbildung für die Zukunft: Was Mitarbeiter beachten sollten

25.02.2019
Die Digitalisierung sämtlicher Branchen ist nicht mehr aufzuhalten und laut Experten werden viele Jobs in der Zukunft von Künstlichen Intelligenzen (KI) verrichtet: Was ist, wenn der eigene darunter ist? Weiterbildung ist ein gutes Mittel im Kampf gegen Roboter in Zeiten von „Arbeit 4.0“, sind sich Studien einig. Berufliche Weiterbildung wird demnach in den nächsten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewinnen. Zeit also, sich dieses Themas anzunehmen.

So sehr wir uns über die Digitalisierung in der Freizeit freuen und den Segen von Navis oder Apps genießen, so sehr macht sie uns auch hinsichtlich unserer beruflichen Zukunft sorgen. Einmal erworbenes Wissen ist heutzutage nicht für immer, denn es veraltet rasch und man muss sich stets weiterbilden. Darüber hinaus werden in Zukunft viele Tätigkeiten schon bald auch von Robotern geleistet werden können. Dies gilt gerade für einfache Jobs, denn Berufe, die nach Kreativität oder Anpassungsfähigkeit verlangen, sind weniger bedroht. Hier zeigt sich die Krux bei dem Thema, denn gerade Geringqualifizierte, die am stärksten durch die Digitalisierung bedroht sind, nehmen am wenigsten an Weiterbildungen teil. Doch nicht nur Geringqualifizierte sind von dem Thema betroffen…

Mehr unter: www.schwulissimo.de