Der „Digitale Weiterbildungscampus Baden-Württemberg“ das E-Learning-Center für Ihre digitalen Angebote:


Erklärvideo "Der Weiterbildungscampus" in 7 Minuten und 18 Sekunden (.mp4)
  1. Vorteile der gemeinsamen Nutzung des Digitalen Weiterbildungscampus

2. Der virtuelle Konferenzraum Vitero

3. Darstellung der technischen Infrastruktur

4. Warum technisch unterstützte Lehr- und Lernszenarien

5. Weiter, direkt zum Digitalen Weiterbildungscampus


 

Vorteile der Nutzung des "Digitalen Weiterbildungscampus"

1. Erzielung von hohen Synergieeffekten: 1.1. durch die gemeinsame Nutzung einer technischen Infrastruktur können zu realistischen Prei-sen Hard- und Software zum Einsatz kommen, die sonst für den Einzelnen nicht finanzierbar wären:

1.1.1 es kommen qualitativ hochwertige und hoch skalierbare Systeme zum Einsatz

1.1.2 es wird eine hohe Verfügbarkeit der Plattform garantiert (min. 98% im Jahresmittel - tatsächliche Verfügbarkeit 2014 99,991%)

1.1.3 Betriebssystem Debian, Anwendungen in V-Server getrennt, SELinux (security-enhanced Linux) kommt als Sicherheitskonzept zum Tragen

1.1.4 automatisierte Hardware- und Prozessdienstüberwachung garantieren, dass Fehler sofort erkannt werden

1.1.5 es wird eine hohe Datensicherheit vor unberechtigtem Zugriff gewährleitet

1.1.6 der Datenverkehr ist immer verschlüsselt

1.1.7 die Datenträger (Festplatten) sind ebenfalls verschlüsselt

1.1.8 die Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit (siehe: www.bsi.bund.de ) sind weitestgehend umgesetzt

1.1.9 es wird eine hohe Datensicherheit durch ausgeklügelte Datensicherungs-systeme (Backups) gewährleistet

1.1.10 Schnittstellen zwischen dem System und Verwaltungsprogrammen können gemeinsam genutzt werden

1.1.11 erheblich reduzierte Lizenzpreise z.B. für virtuelle Räume wie Vitero sind möglich

1.2 durch die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung von Lernmodulen und entsprechenden hohen Zugriffszahlen

1.2.1 können attraktivere Preise für professionellen Content erzielt werden

1.2.2 können passgenauere Lizenzmodelle entwickelt werden, die eventuell auch die Mo-dularisierung von Content zulassen

1.2.3 sind notwendige Schnittstellen zu Lernmodulen gemeinsam nutzbar

1.2.4 ist das Content-Sharing insgesamt einfacher1.2.5 damit auch die Durchführung von Maßnahmen in Kooperation mit anderen Einrichtungen

2. Der "Digitale Weiterbildungscampus" stellt Plugins zur Verfügung 2.1. der Funktionsumfang der Lernplattform bzw. des "Campus" wird durch gemeinsam nutzbare Plugins in erheblichem Umfang erweitert z.B.
  • Vitero (virtueller Konferenzraum)
  • Openmeetings (virtueller Konferenzraum)
  • Etherpad (synchrone, gemeinsame Entwicklung von Dokumenten, versionskontrolliert)
  • Xmpp-Chat
  • UserCreateEventHook (stark vereinfachte Administration durch automatisierte Skin- und Rechtezuweisung
3. Individuelle Vorteile der Einrichtungen: 3.1. hohe Sicherheit durch ein komplexes und ausgeklügeltes Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS 3.2. scharfe Abgrenzung der Kategorien unter einander mit eigener, lokaler Benutzerverwaltung 3.3. trotzdem steht auch eine globale Rollenverwaltung zur Verfügung 3.4. mandantenfähig 3.5. alle Objekte von ILIAS sind als Einzelobjekte nutzbar (ILIAS ist objektbasiert) gleiches gilt für alle Inhaltsobjekte, (ILIAS ist nicht ausschließlich kursbasiert). 3.6. ILIAS bietet eine Kursreferenzierung an. Diese ermöglicht die Nutzung von Kursen über Kategorien hinweg (essenziell für Kooperationen von Bildungsträgern) 3.7. individuelle Freischaltung persönlicher Daten erhöht die Autonomie der Kunden (damit kann geworben werden) 3.8. mobile Version 3.9. unterstüzt SCORM 2004 3.10. SCORM 2004 offline-Player unter Mozilla Firefox verfügbar 3.11. Individuelles Erscheinungsbild für verschiedene Einrichtungen 4. Vertragliche Sicherheit juristisch überprüfte Dokumente werden den Einrichtungen zur Verfügung gestellt, auch Dokumente, die im Verantwortungsbereich der Einrichtungen liegen wie:
  • Auftragsdatenverarbeitungsvertrag
  • Nutzerbedingungen für Endnutzer, Admin, Dozenten
5. Weitere Vorteil                                                                                                                                 Umsetzung durch ein in Deutschland ansässiges Entwicklerteam 6. Preise mit denen der Campus bzw. die auf ihm umgesetzten Projekte ausgezeichnet wurden:
  • Finalist beim European eLearning Award 2009
  • eLearning AWARD-Preisträger 2013 in der Kategorie „Social Media
  • eLearning AWARD-Preisträger 2015 in der Kategorie „Virtual Classroom“
  • 2015 Nominierung für den deutschen E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award (d-elina) in der Kategorie „School“.
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Der virtuelle Konferenzraum:

"Gehen" Sie doch selbst einmal in unseren virtuellen Raum, nehmen Sie gemütlich auf einem der Sessel Platz und schauen sich ein wenig darin um, in aller Ruhe und ganz alleine!

 Vitero Konferenzraum

Wenn Sie unter dem Stichwort "Virtueller Konferenzraum" Ihren Vor- und Zunamen an die folgende E-Mail-Adresse des Kultusministeriums Baden-Württemberg senden  Roland Bauer , erhalten Sie umgehend von uns Ihre Zugangsberechtigung, mit der Sie drei Tage lang, wann Sie wollen, den Raum betreten können. Eine kleine Präsentation wird Sie dabei ein wenig in die Nutzung des Raums einführen und Ihnen einen ersten Einblick in die Möglichkeiten virtueller Räume geben. Falls Sie danach mehr wissen wollen und uns Ihr Interesse bekunden, laden wir Sie gerne zu einer Demonstrationssitzung ein, an der wir alle technischen Möglichkeiten des Raums für Sie erfahrbar machen, Einsatzmöglichkeiten mit Ihnen erörtern und Sie auch direkt mit anderen Interessenten kommunizieren können. Entscheiden Sie danach, ob virtuelle Treffen für Sie, Ihre Arbeit, Ihre Besprechungen oder Ihre Weiterbildung neue Möglichkeiten und Mehrwerte bietet, die Sie gerne nutzen möchten. zurück zum Anfang  

Darstellung der technischen Infrastruktur

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Warum technisch unterstützte Lehr- und Lernszenarien:

1. Individualisierung von Bildungsprozessen: Inhalte sollen gezielt auf die Bedarfe, die Anforderungen und die individuellen Lernbedingungen der Lernenden anpassbar sein
2. Arbeitsplatzorientierte Weiterbildung: Weiterbildungen in Präsenz haben viele positive Wirkungen wie Belohnungseffekte, Stärkung des sozialen Miteinanders und auch durchaus motivierende Erholungseffekte. Aber sie sind oft teuer und ineffektiv, da sie nicht gewährleisten können, dass Inhalte dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden, bei der konkreten Problemlösung, direkt am Arbeitsplatz, zum Zeitpunkt, an dem das Problem auftaucht
3. Umgang mit hoher Komplexität: Viele Problemstellungen und Fragen haben heute eine Komplexität erreicht, die Interdisziplinarität und fächerübergreifende Antworten erfordern, Antworten, die bezahlbar sind!
4. Flexibilität: flexible Gestaltung der Lernorte und Lernzeiten;
5. Intensivere Betreuung der Kunden bzw. Lernenden: in die Lernplattform integrierte, synchrone und asynchrone Kommunikations- und Feedback-Möglichkeiten ermöglichen eine flexible und intensivere Betreuung.
6. Mediale Aufbereitung von Inhalten: Verbesserung der Weiterbildung insbesondere durch Simulationen, Animationen, interaktive Elemente und Schritt-für-Schritt-Tutorials;
7. Motivation: Verbesserung der Motivation durch ständige Feedbackmöglichkeiten;
8. Persönliche Kompetenzen: Führung eines persönlichen Kompetenzportfolios wird erleichtert;
9. Verbesserung der Diagnosemöglichkeiten: auszugleichende Defizite werden eher erkannt, eine gezielte, auf die Defizite reagierende Zuweisung von Lerninhalten wird möglich;
10. Bildung von homogeneren Gruppen in Präsenzphasen durch vorbereitende Lernmodule: Dadurch werden Präsenzphasen effektiver. Der Präsenzunterricht kann sich auf Inhalte beschränken und auf Methoden konzentrieren, in denen dessen Vorzüge und Potenziale besonders stark zur Geltung gebracht werden können;
11. Aktualität: Die Aktualisierung schnelllebiger Inhalte, zum Beispiel in der EDV, wird erleichtert.
12. Angebote zu Nischenthemen: können nun trotz eines real kleinen Marktes, also einer für ein Präsenzangebot zu geringen Nachfrage, betriebswirtschaftlich umgesetzt werden;
13. Flächendeckendes Angebot: auch qualitativ hochwertige Weiterbildung muss flächendeckend zur Verfügung stehen;
14. Digitale Spaltung der Bevölkerung: Diese Spaltung setzt sich in einer digitalen Spaltung der Bildungslandschaft fort, –, da viele Einrichtungen die Herausforderungen schon alleine wegen ihrer Größe nicht bewältigen können.
15. Geänderte Kommunikation: Kommunikationswege ändern sich ebenso wie das Kommunikationsverhalten der Menschen, das sollte sich in der Weiterbildung wiederspiegeln.
16. Teilhabe: Erhöhung der Partizipation am gesellschaftlichen und kulturellen Leben auch bei körperlichen Gebrechen;
17. Verbesserung von Eingliederungsmaßnahmen: Erwerbstätige nach beruflichen Auszeiten haben bessere Möglichkeiten, wieder ins Erwerbsleben zurückzukehren;
18. Unterstützung des Bologna-Prozesses: dem Bachelor-Abschluss, dem häufig ein Arbeitsverhältnis folgt, kann der Master berufsbegleitend leichter nachgeschoben
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