Was Kinder nur von Kindern lernen können und lernen müssen

Datum 28.03.2023 bis 29.03.2023
Unterrichtszeiten jeweils von 09.00 - 16.30
Kosten 340,00 €
Zielgruppe Pädagogische Fachkräfte in Tagespflege, Krippe, Kita, Hort und Heim
Abschluss Teilnahmebescheinigung
Präsenzkurs Dieser Kurs findet ausschließlich als Anwesenheitsveranstaltung statt.
mind. Teilnehmerzahl k. A.
max. Teilnehmerzahl 14
Dozent Dr. Gabriele Haug-Schnabel
URL des Kurses Details beim Anbieter
Anmelde URL des Kurses Direkte Anmeldung beim Anbieter
spezielles Angebot für Dozenten Keine Angabe.
Veranstaltungsort
 

 

AbendkursBildungsgutscheinBarierrefreier Zugang
k. A.k. A.k. A.

 

Beschreibung
Das „Voneinander lernen“ (u3 + ü3) passiert nicht allein dadurch, dass wir Kinder unterschiedlichen Alters in Gruppen oder Bereichen mischen. Es geht anfangs um kurze, aber bereits gemeinsam erlebte Erfahrungen, in denen ein Kind von einem anderen Kind begleitet oder angespielt wurde.

Nur Krippenkinder - wie ich Selbst - in meiner Gruppe zu haben oder eine Altersmischung mit Kindern von 1- 6 Jahren zu erleben, in der vielleicht sogar nachmittags noch einige Hortkinder dazukommen, ist ein großer Unterschied im Erleben, der durchaus wertvoll sein kann, wenn er nach tagesaktuellem Empfinden von den Fachkräften vielfältig ermöglicht und anfangs auch begleitet wird.

Wenn Kleinstkinder beim Start noch Zuwendung und Trost von den Fachkräften brauchen, werden sich einige der heute großen Kitakinder an sich selbst und ihre Empfindungen „damals beim Start“ rückerinnern. Was hat mir geholfen, wenn Mama gegangen ist? Zum Beispiel ein kleines für mich bereitgestelltes Spielzeug, mit dem ich gestern Nachmittag noch freudig gespielt habe.

Mit zugewandter Begleitung und echtem Trost ist in der Altersgruppe der Großen zu rechnen. Sie signalisieren den Kleinen Zuversicht: das mit dem Ankommen in der Kita und dann dem Abschied nehmen, klappt bald!

Inhalte:

- Beobachten, um Kinder auf ihrem Bildungsweg individuell begleiten zu können
- Ein Kind „im Blick haben“. Was bedeutet diese Aussage, wenn wir ressourcenorientiert denken und jedes Kind beantworten wollen?
- Was ist das aktuelle Bildungsthema eines Mädchens, eines Jungen oder einer Kindergruppe? Und worin liegt unser Auftrag?
- Wo sind unsere Denkstellen, wo unsere Tankstellen, wo unsere Knallstellen in der Einrichtung und im Tagesablauf?

 

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