Umschulung Maschinen- und Anlagenführer*in (Fachrichtung Metall- und Kunststofftechnik)

Datum 01.09.2023 bis 29.12.2024
Dauer 16 Monate
Unterrichtszeiten 07:30 - 16:00
Kosten 21.500,00 €
Zielgruppe Ungelernte oder Gleichgestellte, gering Qualifizierte
Bildungsart Umschulung
Unterrichtsform Vor-Ort-Vollzeit
Voraussetzung möglichst Hauptschulabschluss
Abschluss Facharbeiterabschluss (IHK), Berufsabschluss
Förderung Agentur für Arbeit, JobCenter, DRV, BFöDBW, u.a.
Präsenzkurs Dieser Kurs findet ausschließlich als Anwesenheitsveranstaltung statt.
mind. Teilnehmerzahl 7
max. Teilnehmerzahl 22
Dozent Herr Sick
URL des Kurses Details beim Anbieter
spezielles Angebot für Dozenten Nein.
Veranstaltungsort
 
Internationaler Bund (IB) Mannheim
Seckenheimer Landstraße 210
68163 Mannheim, Universitätsstadt

 

AbendkursBildungsgutscheinBarierrefreier Zugang
NeinJak. A.

 

Beschreibung
Die Maßnahme bietet die Möglichkeit, einen anerkannten Berufsabschluss als Maschinen- und Anlagenführer (Fachrichtung Metall- und Kunststofftechnik) zu erwerben. Die Prüfung wird von der IHK Mannheim abgenommen. Der Berufsschulunterricht findet beim IB durch eigene Ausbilder*innen statt.
Die Umschulung umfasst eine 1-jährige Werkstattausbildung und theoretischen Unterricht beim IB, ein 3-monatiges Praktikum mit praktischer Prüfung in einem Betrieb, sowie die 1-monatige intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung vor der IHK.

Zielgruppe:
Die Umschulung bietet sich besonders für Interessent*innen an, für die ein Ausbildungsberuf mit einer Regeldauer von 36/42 Monaten nicht möglich ist. Voraussetzungen sind möglichst ein Hauptschulabschluss, sowie genügende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Erfahrung aus der Produktion eines metallverarbeitenden Unternehmens sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Kenntnisse, die einer Grundausbildung "Metall" entsprechen, sind wünschenswert, aber nicht Bedingung.

Inhalte der Ausbildung:
Maschinen- und Anlagenführer*innen bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen und nehmen Maschinen in Betrieb. Das können beispielsweise Werkzeug-, Textil-, Druckmaschinen oder Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelherstellung sein.
Maschinen- und Anlagenführer*innen stellen Störungen an Maschinen fest und prüfen die Funktionen von Sicherungseinrichtungen. Sie überwachen den Materialfluss und erkennen und beseitigen Störungen in ihrem Arbeitsbereich. Sie können Werkzeuge, Maschinen und Geräte instand setzen lassen. Sie sind für die Qualität in der Produktion, insbesondere für die Werkerselbstkontrolle an den Anlagen, selbst verantwortlich.
Immer dann, wenn eine Produktionsmaschine fachgerecht bedient und gewartet werden muss, sei es im Rahmen einer Umrüstung oder bei einer vorbeugenden Wartung und Inspektion, tritt die Maschinen- und Anlagenführung in Aktion. Sie kennt die Anlagen und weiß, wie sie die Maschine einstellen und pflegen muss. Die fachgerechte Bedienung und Umrüstung sowie die Fehlerdiagnose und Fehlerbehebung gehören zu ihren Aufgabenschwerpunkten.

Arbeitsmöglichkeiten nach der Ausbildung:
Inhaltlich bereitet die Maßnahme auf eine Tätigkeit in der Industrie vor. Der Einsatz ist auch möglich in Klein-, Mittel- und Großbetrieben. Unabhängig vom Schwerpunkt Metall/Kunststoff ist die Ausbildung so angelegt, dass ein Einsatz in anderen Sparten nach kurzer Einarbeitung möglich ist.

 

Schlagworte
umschulung, ihk, industrie, berufsabschluss, weiterbildung, metall, metallberuf, maschinen- und anlagenfuehrer, maschinenfuehrer, kunststofftechnik

 

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