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E-Learning 2.0 - Buzzword oder ernstzunehmende Entwicklung?

Seit gut einem Jahr geistert ein neuer Begriff durch die Weiterbildungslandschaft, der bei einigen auf Bewunderung und bei anderen auf Verwunderung stößt: "E-Learning 2.0". Bewunderung findet er beim "harten Kern" der E-Learning-Szene, der vorwiegend aus Wissenschaftlern, Bildungsverantwortlichen und Entwicklerfirmen besteht, die sich intensiv mit neuen Entwicklungen der E-Learning-Branche beschäftigen. Verwunderung hinterlässt er hingegen bei denjenigen, die den Begriff hier und da aufschnappen konnten, ohne weiterführende Informationen darüber zu erhalten, was E-Learning 2.0 konkret bedeutet.

Was E-Learning ansich meint, ist bereits von vielen Autoren definiert worden. Euler und Seufert (2005) erklären etwa: "eLearning kann [...] definiert werden als die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Lernprozess."  (1) Da nun von einer Version E-Learning 2.0 nun die Rede ist, liegen zwei Vermutungen nahe:

  1. Es hat sich etwas an der Art und Weise geändert, wie Informations- und Kommunikationstechnologien im Lernprozess zur Anwendung kommen. 
  2. Es haben sich die Informations- und Kommunikationstechnolgien geändert, die im Lernprozess zur Anwendungen kommen.

Die Antwort ist eine Mischung aus beidem: E-Learning 2.0 steht sowohl für eine didaktische Weiterentwicklung des Lernens mit Multimedia und dem Internet, als auch für eine technologische Weiterentwicklung von Kommunikations- und Kooperationstools sowie von onlinebasierten Lernmaterialien.

Neue Tools für das E-Learning

"Seit etwas über einem Jahr ist das E-Learning dabei, sich rasant weiterzuentwickeln", meint Hans Gieringer, Geschäftsführer der bit media e-Learning solution Deutschland GmbH in einem Interview des Magazins "wirtschaft + weiterbildung" (2).  Der Grund sind seines Erachtens die neuen, informellen und kommunikativen Möglichkeiten wie Podcasts, Wikis und Weblogs, mit denen die Interaktivität zwischen den Lernenden in besonderem Maße gefördert werden kann.

Gerade Internettools wie Podcasts, Wikis und Weblogs sind die Aushängeschilder für eine neue Sichtweise auf das Lehren und Lernen im Internet, das unter dem Schlagwort E-Learning 2.0 zusammengefasst wird. Sie stehen in besonderem Maße für neue, informelle Lernmöglichkeiten, bei denen der Lernende in den Mittelpunkt rückt und aktiv seinen Lernprozess selbstbestimmt steuert. Wie sehr die neuen Internettools im Trend liegen beweist beispielsweise, dass die Redakteure des New Oxford American Dictionary "Podcast" zum Wort des Jahres 2005 gewählt haben (3)  und dass das Lernen mit Wikis, Blogs und Podcasts im Magazin "wirtschaft + weiterbildung" als E-Learning-Trend 2006 tituliert wird (4). 

Das Internetportal "Global-Learning.de" definiert die neuen Tools folgendermaßen (5):

Wiki
"Der Name stammt von wikiwiki, dem hawaiianischen Wort für "schnell". Wiki entstand Mitte der Neunziger Jahre und ist eine Seitensammlung, die von den Nutzern nicht nur gelesen, sondern direkt online bearbeitet werden kann. Damit ähnelt Wiki einem Content Management System. Durch die Änderbarkeit durch jeden Nutzer wird eine schnelle Weitergabe von Wissen ermöglicht. Bei Wikis besteht allerdings die Gefahr, dass die Qualität einzelner Seiten durch falsche Aussagen von Usern leidet. Mit aktueller Wikisoftware können diese Veränderung in der Regel jedoch rückgängig gemacht werden, was bei größeren Wikis in der Regel recht schnell geschieht."
Beispiel für ein Wiki:

Weblogs
"Ein Weblog (Web + Log [-buch]) ist ein Online-Journal, welches sich durch häufige Aktualisierungen und viele Verlinkungen auszeichnet. Der Autor (Blogger) veröffentlicht dabei typischerweise Links, die er als interessant erachtet. Ein Blog kann aber auch persönliche Erlebnisse, Kommentare, persönliche Selbstdarstellungen oder eine Mischung von allem enthalten. Neben den klassischen textbasierten Blogs gibt es mittlerweile immer öfter auch Photoblogs ( = Phlogs) und Videoblogs ( = Vlogs). In der „Blogosphäre“ gibt es auch spezielle Fach-Blogs, bei denen sich der Autor mit einem bestimmten Thema befasst. Diese Fach-Blogs sind sicherlich am interessantesten in Bezug auf informelles und arbeitsplatzbezogenes Lernen, da sie eine schnelle Verbreitung von Informationen in übersichtlicher und zeitunabhängiger Weise möglich machen."

Podcasts
"Podcasting ist das Produzieren und das Veröffentlichen von Audiodateien im Format eines Weblogs. Das Wort Podcast leitet sich vom iPod (Apple) und dem Wort Broadcast ( = Rundfunk) ab. Podcasts sind häufig private Aufzeichnungen, die mittels eines einfachen Aufnahmegerätes (Mikrofon + Soundkarte + Computer) in digitale Form gebracht und nach einer Nachbearbeitung im Internet veröffentlicht werden. In der letzten Zeit gibt es aber auch immer mehr professionell produzierte Podcasts. Der große Vorteil an Podcasts im Bezug auf das informelle Lernen ist die Tatsache, dass hierbei der Lernstoff über das Hören aufgenommen wird. Für Personen, die weniger gut über den visuellen Weg lernen, ist dies also eine deutlich einfachere Form des Lernens. Weiterhin gibt die Möglichkeit des Downloads der Podcasts den Usern alle Freiheiten, den Inhalt auch Offline und überall zu nutzen."

Web 2.0

Vor der Diskussion um E-Learning 2.0 entwickelte sich der Begriff des Web 2.0  (6) im Rahmen der gleichnamigen Web 2.0 Konferenz im Oktober 2004. Veranstaltet wurde diese von Dale Dougherty (O'Reilly-Verlag) und Graig Cline (MediaLive), denen die Entwicklung des Begriffs nun zugeschrieben wird.

Die freie Enzyklopädie Wikipedia definiert Web 2.0 folgendermaßen:
"Der Begriff Web 2.0 beschreibt eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Nutzung des WWW. Interessant ist, dass der zunächst als Marketing-Instrument eingeführte Begriff auf relativ großen Wiederhall in der Öffentlichkeit stieß. Dies kann als Beleg gewertet werden, dass eine größere Gruppe von Menschen das damit verbundene Gefühl einer einschneidenden Veränderung ebenso empfindet, auch ohne dass man diese Veränderung auf eine bestimmte Technologie oder eine einzelne Entwicklung zurückführen könnte. Zu beachten ist, dass Web 2.0 ein beschreibender Begriff für bestimmte Entwicklungen ist und nicht wirklich existiert, so wie z. B. eine bestimmte Software-Version, sondern mehr das Ergebnis eines Synergieeffektes ist, wobei die beteiligten Technologien im einzelnen oft verhältnismäßig unbedeutend erscheinen können. Daher wird auch kritisiert, dass der Begriff unscharf ist und nahezu beliebig verwendet wird ("Buzzword"), um die Popularität von Angeboten oder Techniken zu fördern oder sie wichtiger erscheinen zu lassen, obwohl es sich vielleicht nur um vorübergehende Trends handelt." (7) 

Prof. Dr. Michael Kerres von der Universität Duisburg-Essen hat sich dem Thema Web 2.0 & Internet 2.0 in ganz besonderer Weise gewidmet und einen Video-Vortrag sowie einen Podcast zu diesem Thema produziert, um darzustellen, welche Veränderungen Web 2.0 beschreibt und welche Impulse davon auf E-Learning 2.0 ausgehen (8).  Seiner Meinung nach sollte das Web 2.0 nicht mit bestimmten, neuen Technologien in Verbindung gebracht werden, um die Neuartigkeit und die Weiterentwicklung zum Ausdruck zu bringen. Web 2.0 zeichnet sich vielmehr dadurch aus, dass sich bestimmte Grenzen auflösen, die für das Web 1.0 charakteristisch waren:   

Grenze Web 1.0 Web 2.0 Beispiele
User vs. Author Für Internetseiten ist klar definiert, wer Autor und wer Konsument des Angebotes ist.
Die Trennung zwischen Autor und Konsument verschwimmt. Besucher von Internetseiten können zunehmend eigene Beiträge einstellen und sich als Autoren am Internetangebot beteiligen. Weblogs ermöglichen es jedem Besucher, Kommentare zu den einzelnen Textbeiträgen zu hinterlassen.
Local vs. Remote Die Speicherung privater Daten erfolgt auf dem eigenen PC, öffentlich zugängliche Daten werden auf einem Server gespeichert.  Die Trennung zwischen der Speicherung auf dem eigenen PC und einem Server löst sich auf. Eigene Daten werden zunehmend auch im Internet auf Servern gespeichert. Speicherung von Fotos: http://www.flickr.com/ Speicherung von Daten: http://www.furl.net/
Speicherung von Bookmarks:
http://www.mail.yahoo.de/
Privacy vs. Publicity Private Daten sind in der Regel öffentlich nicht zugänglich Die Privatheit wird in großen Bereichen des Internets in Frage gestellt und öffnet sich einem öffentlichen Zugriff. Private Daten und Beiträge werden in E-Portfolios und Weblogs öffentlich zur Verfügung gestellt.

Kerres schlussfolgert, was die Implikationen des Web 2.0 für das E-Learning bedeuten und stellt fest:

  • Web 2.0: User vs. Author – E-Learning 2.0: Learners as Creators
    Lernende sind nicht mehr ausschließlich als Konsumenten zu betrachten, denen vorgegeben werden muss, was sie wie zu lernen haben. E-Learning 2.0 umfasst, dass sich Lernende aktiv am Lernprozess beteiligen und ihn mitbestimmen. So wie die Grenze zwischen User und Author verschwimmt, so vermischen sich auch die Rollen von Schülern und Lehrern.
  • Web 2.0: Local vs. Remote – E-Learning 2.0: Learning is ubiqitous
    Analog zu der Entwicklung, dass sich die Trennung zwischen der Datenspeicherung auf dem eigenen PC und einem Server auflöst, spielt es zunehmend keine Rolle mehr, wo gelernt wird. Lernen erhält eine ubiquitäre Qualität und kann mithilfe entsprechender Technologien mit Internetanschluss überall stattfinden. Unwichtig wird demnach, ob zu Hause, im Bildungszentrum oder  bei der Arbeitsstelle gelernt wird.
  • Web 2.0: Privacy vs. Publicity – E-Learning 2.0: learning = performing
    Da Lernen in den meisten Fällen nach außen hin nicht sichtbar wird, entsteht die Tendenz, Lernaktivitäten zunehmend mit einer Aktivität zu verbinden, bei der eine Leistung erbracht wird, die zudem öffentlich sichtbar wird (wie z.B. bei einem Weblog-Beitrag). Auf diese Weise können andere von der eigenen Lernleistung profitieren und das vormals "private" Lernen wird durch die erbrachte "Leistung" öffentlich sichtbar. Zudem verschmelzen Lernen und Arbeiten.

E-Learning 2.0

Für Bildungseinrichtungen, die eine Online-Akademie betreiben und bereits einen Fundus an eigenen Erfahrungen mit dem Thema E-Learning gesammelt haben, stellt sich nun die Frage, was E-Learning 2.0 für sie bedeuten bzw. was es ihnen bringen kann?

Die Vergangenheit zeigt, dass es für Bildungseinrichtungen nicht leicht war, E-Learning als Geschäftsfeld zu implementieren, und ein geeignetes Format für Online-Seminare zu finden, das von den Teilnehmern angenommen wird. Eine der gängigsten Formen, die sich im Alltagsgeschäft bewährt hat, ist das schwerpunktmäßige Lernen mit Selbstlernmedien wie ComputerBasedTrainings (CBTs) und WebBasedTrainings (WBTs) (9).  Dieses Selbststudium wird ergänzt durch eventuelle Präsenzphasen und gelegentliche Kommunikationsphasen, während dessen sich die Lernenden mit ihrem Tutor oder mit anderen Kursteilnehmern austauschen. Alle Lern- und Kommunikationstools werden auf einem zentralen Lern- Management-System (LMS) zur Verfügung gestellt und ein detaillierter Lernplan strukturiert, was auf welche Weise in welchem Zeitrahmen mit welchen Tools gelernt wird.

Laut Kerres kann ein solches Seminarformat als ein Szenario gemäß E-Learning 1.0 (10) bezeichnet werden.  Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass ein Bildungsanbieter Content (Lernmaterialien) produziert und auf einer "Insel" im Internet, nämlich dem Lern-Management-System, zur Verfügung stellt. Dieser Content ist für die Lernenden verbindlich, d.h. sie müssen ihn in einer vorgegebenen Zeit bearbeiten. Die Aufgabe des Tutors besteht dabei darin, entsprechende Lernunterlagen zu entwickeln, im Internet einzustellen und den Lernenden einen Zugang zu ermöglichen. Ferner übernimmt er Kontroll- und Betreuungsaufgaben, um den vorgesehenen Lernfortschritt der Lernenden zu überwachen.

Um zu beschreiben, was E-Learning 2.0 im Gegensatz zu diesem Modell vorsieht, verdeutlicht Kerres, dass E-Learning keine "Insel" im Internet, sondern ein "Tor" zum World Wide Web sein sollte. Dieses Tor sollte den Lernenden den Weg zu den für sie relevanten und interessanten Informationen und Tools erleichtern, indem es sie genau dorthin führt. Dabei sei eine hybride Struktur einzuhalten, d.h. der Bildungsanbieter stellt einerseits eigene Lernmaterialien zur Verfügung, andererseits greift er aber auch in hohem Maße auf das zurück, was das Internet bereits bietet, und stellt es entsprechend zusammen. Entscheidend ist dabei, dem Lernenden nicht vorzugeben, was er letztlich für den eigenen Lernprozess nutzt, sondern statt dessen eine Reihe an interessanten Möglichkeiten aufzubereiten und anzubieten. Zu bestimmen, mit welchen Tool kommuniziert werden soll, wäre nach Kerres in etwa damit vergleichbar, den Studierenden in der Präsenzlehre vorzuschreiben, mit welchem Stift sie zu schreiben haben und welches Papier sie verwenden sollen.


Resumee

Der Schritt von E-Learning 1.0 zu 2.0 könnte auch als Entwicklung vom formellen zum informellen  (11) Lernen bezeichnet werden. Jay Cross, Gründer der Internet Time Group, ist anerkannter Experte für Lerntechnologie, Performance Improvement und Organisationskultur und hat sich sehr intensiv mit informellen Lernformen in Unternehmen beschäftigt. In einer vertonten Online-Präsentation  (12) erklärt er u.a.  (13):

  • Formelles Lernen sei für die Transformation von relevantem Wissen in angemessene Handlungen nicht geeignet, denn es trägt weniger als 1 % zur Verhaltensänderung bei.
  • Lernen erfolgt zu 80 % auf informellen und zu 20 % auf formellen Wegen.
  • Nur 20 % von dem, was in formellen Seminaren vermittelt wird, hat tatsächliche Auswirkungen auf den Job.
  • Lernen erfolgt zum größten Teil informell, allerdings fließt der größte Teil finanzieller Weiterbildungsinvestitionen in die formelle Bildung.

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse erscheint es auch für Online Akademien beruflicher Bildungsträger interessant, sich mit den Möglichkeiten von E-Learning 2.0 zu beschäftigen und informelle Lernelemente zu integrieren. Auf diese Weise können sich Lernende aktiv und kreativ einbringen, anstatt zu konsumieren. Sie erwerben in erster Linie nicht nur Faktenwissen, sondern Anwendungswissen, das anschließend auch im Job genutzt werden kann. Die dadurch anzunehmende Verschmelzung von Lernen und Arbeiten dürfte ein wichtiges Argument für berufliche Bildungsträger sein.

Da der Betrieb einer Online Akademie, die berufsbezogene E-Learning-Seminare anbietet, immer noch ein schwieriges Unterfangen ist, empfiehlt sich ein langsames Herantasten an die neuen Ideen von E-Learning 2.0. Denkbar wäre beispielsweise die Integration von Weblogs als Lerntagebuch in das bisherige E-Learning-Arrangement oder der Einsatz eines Podcasts als zusätzliche Lernunterlage. Informelles medienunterstütztes Lernen scheint sich zunehmend zu etablieren, weil es die traditionelle Trennung von Weiterbildung einerseits und Arbeitsalltag andererseits aufhebt und so zu einer höheren Effektivität führt. Insofern müssen sich Online Akademien für die neuen Möglichkeiten beim E-Learning öffnen und sind dazu aufgerufen, neue Wege auszuprobieren.

Literatur:

(1)  Euler, D./ Seufert, S. (2005): Learning Design: Gestaltung eLearning-gestützter Lernumgebungen in Hochschulen und Unternehmen. SCIL-Arbeitsbericht 5.
http://www.scil.ch/publications/docs/2005-09-seufert-euler-learning-design.pdf (pdf, 310 KB) (Stand: 20.01.2009)

(2)  Birgit Gamböck/ Martin Pichler (2006): E-Learning-Trend 2006 – Besser lernen mit Weblogs, Wikis, Podcasts,  Wirtschaft + weiterbildung, Ausgabe 02_06, S. 54-63.

(3)  http://www.chip.de/news/c1_news_17914023.html?tid1=9237&tid2=0 (Stand: 29.06.2006)

(4)  Birgit Gamböck/ Martin Pichler (2006): E-Learning-Trend 2006 – Besser lernen mit Weblogs, Wikis, Podcasts,  Wirtschaft + weiterbildung, Ausgabe 02_06, S. 54-63.  

(5)  http://www.global-learning.de/g-learn/cgi-bin/
gl_userpage.cgi?StructuredContent=m0609_informelles_lernen_04
(Stand: 29.07.06)

(6)  Weiterführende Informationen zum Thema Web 2.0 auf "drweb.de":
http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=457

(7)  http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 (Stand: 29.06.06)

(8)  Link zum Download des Video-Vortrags von Prof. Dr. Michael Kerres:
http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/dll-pod3-qt.mov (Stand: 29.06.06)

(9)  Beispiele für CBTs und WBTs stehen auf http://www.q-online.de/ zur Verfügung.

(10)  Siehe Video-Vortrag von Prof. Dr. Michael Kerres:
http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/dll-pod3-qt.mov (Stand: 29.06.06)

(11)  Präsentation mit Informationen zum Unterschied "formelles und informelles Lernen" von Prof. Dr. John Erpenbeck (Bereichsleiter der Grundlagenforschung im Qualifikations-Entwicklungs-Management (QUEM) der Arbeitsgemeinschaft für Betriebliche Weiterbildungsforschung (ABWF) in Berlin): http://www.lernsee.de/wiruberuns/downloads/Referat-Erpenbeck-03-2004 (pdf, 317 KB) (Stand: 29.06.06)

(12)  Video-Vortrag von Jay Cross zum informellen Lernen: http://internettime.breezecentral.com/informl (Stand: 29.06.06)

(13)   vgl. auch den Artikel bei Checkpoint-E-Learning: "Jay Cross über informelles Lernen" http://www.checkpoint-elearning.de/?aID=2184 (Stand: 29.06.06)

   

Powerpoint-Vorträge mit Audio-Vortrag zum Downloaden oder Online Ansehen:

Prof. Dr. Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen, zum Thema Web 2.0 – E-Learning 2.0
Link

Frank Westphal zum Thema Web 2.0
Link

Jay Cross, Gründer der Internet Time Group
Link zum informellen Lernen
Link zur Internet Time Group


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