
- Verbesserung der Lebenslagen einzelner Personen; Hilfe bei der Bewältigung sozialer Probleme in der Kommune o.ä.;
- Aktivitäten, die – im allgemeinen Interesse und mit Rücksicht auf die kommenden Generationen - dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen dienen;
- Förderung der Solidarität und des Gemeinschaftsgefühls (z.B. indem es gelingt, aus Einwohnern Bürgerinnen und Bürger einer Kommune zu Ziele des bürgerschaftlichen Engagementsachen);
- erweiterte Partizipationsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger; (Rück-)Verlagerung von Verständigungs- und Entscheidungsprozessen über öffentliche Angelegenheiten in die Gesellschaft (also das, was ‚Politik’ im ursprünglichen Sinne meint!);
- Entlastung vor allem der sozialen Funktionen, Aufgaben und Strukturen des Staates; Begrenzung seiner Kontroll- und Regelungsansprüche;
- Politik und Verwaltungen erhoffen sich u.a.:
- eine kostensparende Optimierung bei der Erfüllung sozialer Aufgaben;
- die Beteiligung und die Einbindung von Betroffenen auch in unpopuläre Maßnahmen;
- die Entlastung vor allem der sozialen Infrastruktur (Einsparpotentiale);
- positive Auswirkungen auf die politische Kultur.

