Berufliche Integration von Frauen

30.01.2012
 

Fünf neue Projekte

Innerhalb weniger Wochen geht nun bereits die zweite Tranche von Projekten zur beruflichen Integration von Frauen am Arbeitsmarkt an den Start. Damit werden mehr als 3 700 Frauen mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Auch die fünf neuen Projekte gehören zum Programm „Gute und sichere Arbeit“ des Sozialmini­steriums. „Ich freue mich, dass wir so vielen Frauen eine echte Chance zur dauerhaften Rückkehr ins Erwerbsleben bieten können“, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter am Sonntag (29.1.). „Wir wollen besonders langzeitarbeitslose Frauen verstärkt in den ersten Arbeitsmarkt integrieren. Die Frauen sind häufig auch alleinerziehend, was ihnen auf dem Arbeitsmarkt oft ganz erhebliche Nachteile bereitet“, erläuterte die Ministerin.
Die fünf ESF-Projekte zählen zum Baustein „Ausbildung von Benachteiligten fördern“ im Rahmen des Programms „Gute und sichere Arbeit“, das jüngst von der Landesregierung verabschiedet wurde. In der ersten Tranche waren bereits vier ESF-Projekte gestartet: ESA, CORA, SAM und CARPO (Landespressekonferenz vom 10.1.2012).
Ministerin Altpeter: „Auch mit den neuen ESF-Projekten wollen wir speziell auf die arbeitsmarktspezifischen Bedürfnisse langzeitarbeitsloser Frauen eingehen. Wir brauchen unkonventionelle Ansätze, um denen zu helfen, die mit besonderen Schwierigkeiten bei der Arbeitsplatzsuche oder bei der Ausbildung zu kämpfen haben.“


Die fünf neuen Projekte: hier